Wildpark Ortenburg

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Auf der B 12 fahren Sie nach Passau und dann in Richtung Autobahn A 3 Passau-Mitte, fahren auf dem Autobahnzubringer weiter nach Fürstenzell und der Ausschilderung nach in Richtung Wildpark Schloss Ortenburg.

Umgeben von dichtem Baumbestand, auf einem ca. 25 ha großen Gebiet, leben heute Hirsche, Wildschweine, Luchse, Lamas, Steinböcke, Ziegen, Mufflons, Schafe, Yaks und viele andere Tierarten.

Öffnungszeiten von 01. April bis 01. November täglich von 9 – 18 Uhr;
Näheres und Preise unter
http://www.wildpark-ortenburg.de/

 

 

Vogelpark Irgenöd

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Auf der B 12 fahren Sie nach Passau und dann in Richtung Autobahn A 3 Passau-Mitte, fahren auf dem Autobahnzubringer weiter in Richtung Fürstenzell, biegen in Richtung Jägerwirt ab und folgen der Ausschilderung in Richtung Vogelpark Irgenöd bei Ortenburg.

Für über 100 verschiedene Vogelarten wurde hier im Laufe der Jahre ein kleines Paradies geschaffen. Auf gut ausgebauten Wegen können Sie in einem 60.000 m² großen Gelände die Tiere aus unmittelbarer Nähe erleben. Der Vogelpark wurde in den letzten Jahren zu einem Tiergarten umgebaut wo Sie mittlerweile neben den Vogelarten auch viele Säugetiere bewundern können.

Öffnungszeiten vom 01. April bis 01. November täglich von 9 – 18 Uhr;

Näheres und Preise unter www.vogelpark-irgenoed.de

 

 

Granitzentrum mit seinen Steinwelten in Hauzenberg

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Sie erreichen Hauzenberg auf der Ortsstraße durch Salzweg in Richtung Passau, biegen in Kastenreut in Richtung Thyrnau ab, fahren bis zu Staatsstraße und biegen nochmals nach links ab in Richtung Hauzenberg und erreichen das Granitmuseum am Ortseingang von Hauzenberg.

Moderne Medien und spannende Inszenierungen bringen Sie auf eine Zeitreise in die Erdgeschichte. Erleben Sie wie Gebirge wachsen und vergehen, Ozeane kommen und gehen, Pflanzen und Tiere das Land erobern und Katastrophen die Erde erschüttern. Alte Steinmetzkultur wird wieder lebendig: vom Reißboden bis zum fertigen Werkstück. Ein Schausteinbruch zeigt harte Arbeit in alter Zeit. Eine zünftige Steinhauerkantine steht Ihnen zur Verfügung. Gerne können Sie Ihre Brotzeit selber mitbringen. Kostenlose Parkmöglichkeit für PKW und Busse!

Öffnungszeiten: Januar bis April täglich 10 – 16 Uhr (Einlass bis 15 Uhr) – Mai bis Oktober täglich 10 – 18 Uhr (Einlass bis 17 Uhr), November geschlossen, Dezember gelten die Öffnungszeiten der www.granitweihnacht.de
Eintrittspreise siehe Kontakt: Tel. 08586/2266 –
www.granitzentrum.de

 

 

Besucherbergwerk Kropfmühl (Graphitbergwerk)

Sie erreichen Kropfmühl auf der Ortsstraße durch Salzweg in Richtung Passau, biegen in Kastenreut in Richtung Thyrnau ab, fahren bis zur Staatsstraße, biegen links ab in Richtung Thyrnau, nehmen die Ausfahrt Thyrnau, fahren dann nach rechts in Richtung Jahrdorf. In Jahrdorf biegen Sie rechts ab und erreichen nach ca. 2 km das Besucherbergwerk Kropfmühl.

Im Besucherbergwerke erwartet Sie ein sog. „GRAPHITEUM“ und Sie können eine Führung in dem Graphitbergwerk mitmachen. Näheres erfahren Sie unter http://www.graphit-bbw.de/

 

 

Ausflugsfahrten mit der Ilztalbahn

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Seit 2011 wird die Ilztalbahn als ehrenamtliches Projekt betrieben, nachdem die Strecke durch den Förderverein Ilztalbahn e.V. reaktiviert wurde. Seitdem verkehren im Sommerhalbjahr jedes Wochenende und an allen Feiertagen die bequemen Triebwagen zwischen Passau und Freyung. An den Zwischenbahnhöfen bestehen Wandermöglichkeiten durch das Naturschutzgebiet Ilztal. Die Städte Freyung, Waldkirchen und Passau laden zur Einkehr und zum Einkaufsbummel ein. In Freyung besteht Busanschluss zum Nationalparkzentum Bayerischer Wald mit Baumei und Tierfreigelände. In Waldkirchen besteht Busanschluss zum Tschechischen Bahnnetz mit Reisemöglichkeit zum Moldaustausee, nach Krumau oder Budweis. Die Fahrradmitnahme ist im Zug möglich, Fahrkarten gibt es direkt beim Zugbegleiter.

hier geht's zu den Fahrplänen der Ilztalbahn (u.A. Passau -- Waldkirchen -- Freyung bzw. Freyung -- Waldkirchen -- Passau)

 

 

 

Besuch der Westernstadt „Pullman City“

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Fahren Sie mit dem PKW auf der B 12 in Richtung Freyung, biegen dann nach Hutthurm auf den Autobahnzubringer ab bis Aicha vorm Wald und fahren dann rechts ab in Richtung Eging am See. Kurz vor Eging folgen Sie der Beschilderung und erreichen den Parkplatz vor der Westernstadt.

Pullman City, die „lebende Westernstadt“ in Eging am See, ist ein Erlebnispark idyllisch am Rande des Bayerischen Waldes.
Seit 1997 können Kinder und Erwachsene hier den niederbayerischen „Wilden Westen“ erleben – beim Bogenschießen, Goldwaschen, Ponyreiten, bei live gespielter Country Musik, Line Dance und Lagerfeuerromatik. Während der Saison von Frühjahr bis Spätherbst wird ein vielfältiges, gewaltfreies Showprogramm mit Cowboys, Indianern und freilaufenden Bisons, mit Trickreitern, Messerwerfern, Lassowerfern, Pferde-Trainern und Zauberern gezeigt. Spannend ist die American History Show – lehrreich, spannend und lustig zugleich.

Öffnungszeiten und Preise unter www.pullmancity.de

 

 

Umweltstation "Haus am Strom" in Jochenstein

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Sie fahren auf der B 12 nach Passau und folgen der Beschilderung nach Obernzell (B 388), biegen in Obernzell nach rechts ab nach Jochenstein.

Das „Haus am Strom“ im Donautal neben dem Donaukraftwerk Jochenstein bietet folgende Highlights:

Ausstellung Erlebniswelt Donautal mit dem Giganten der Donau – Spannende Führungen für Gruppen – Schulklassen und Individualreisende – Erlebnisweg – Gemütlicher Biergarten mit Bistro mit regionalen Köstlichkeiten – Eigene Schiffsanlegestelle u. Parkplätze – Europas einziger Wasserfahrstuhl – Informationsstelle Donautal – Wandermöglichkeiten im Naturschutzgebiet Donauleiten – Betreuung des Naturschutzgebietes – Abenteuerspielplatz.

Öffnungszeiten und Preise unter 08591/912890 oder http://www.hausamstrom.de/

 

 

Museumsdorf Bayerischer Wald in Tittling

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Das Museumsdorf erreichen Sie über die B 12 in Richtung Freyung, biegen nach Hutthurm auf den Autobahnzubringer in Richtung A 3 ab. Sie verlassen den Zubringer auf Höhe Neukirchen vorm Wald und biegen auf die B 85 in Richtung Tittling ab. In Tittling verlassen Sie die B 85 bei der 2. Ausfahrt und folgen der Beschilderung Museumsdorf.

Das Museumsdorf Bayerischer Wald in Tittling ist eines der größten Freilichtmuseen in Europa und zeigt über 100 Gebäude von 1580 bis 1850, darunter die älteste Volksschule Deutschlands aus dem Jahre 1666. Den Besucher erwarten wunderschöne alte Bauernhöfe, Kapellen, Mühlen, Sägen, farbenprächtige Bauerngärten und alte Haustierrassen. In den Gebäuden sind eingerichtete Bauernstuben und hervorragende Ausstellungen zum religiösen und alltäglichen Leben zu finden.

Das Museum ist eingetragen in die Liste national wertvollen Kulturgutes.

Das Museumsgasthaus Mühlhiasl mit alter Holzkegelbahn lädt zum Einkehren ein.

Öffnungszeiten und Preise unter 08504/40461 oder www.museumsdorf.com

 

 

Keltendorf Gabreta in Ringelai

Über die B 12 in Richtung Freyung – Abfahrt bei Aigenstadl – Richtung Ringelai und dann der Beschilderung folgen.

Gabreta - Das Keltendorf im Bayerischen Wald

Im einzigen Keltendorf des bayerischen Waldes wird für unsere großen und kleinen Besucher die Vorgeschichte im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar. In unseren Häusern, die nach Befunden vom 12. - 2. Jahrhundert v. Chr. rekonstruiert wurden ist nichts hinter Glas, sondern alles zum Anfassen und ausprobieren. Bei verschiedenen Aktionen zum Mitmachen können Sie hautnah erleben wie der Alltag in der vorrömischen Eisenzeit aussah. Von Brotbacken, über Schmieden, Töpfern, Schmuckbasteln, Filzen bis Bogenschießen und vielen weiteren Veranstaltungen und Aktionen können alle Bereiche des keltischen Lebens ausprobiert und erlebt werden. Das Keltendorf wird ganzjährig von unseren Tieren bewohnt.
Skudden-Schafe ziehen im ganzen Gelände ihre Runden, Ponys grasen friedlich auf der Weide und die Zwergziegen meckern fröhlich. Ein Platz der zum Verweilen einlädt.

Näheres unter: www.ringelai.de/freizeit/keltendorf-gabreta.html

 

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Nationalpark Bayerischer Wald

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Der Nationalpark Bayerischer Wald ist eines der beliebtesten Ausflugsziele in Ostbayern. Jährlich besuchen rund 1,3 Millionen Menschen die wilde Natur zwischen Falkenstein, Rachel und Lusen. Zum Wandern, Radeln und Naturerleben gibt es nahezu unzählige Möglichkeiten.

 

Nationalparkzentrum Lusen in Neuschönau

Hans-Eisenmann-Haus

Herzstück des Nationalparkzentrums Lusen ist das HANS-EISENMANN-HAUS. Informativ, interaktiv und imposant führt die Dauerausstellung „Weg in die Natur – Eine Geschichte von Wald und Menschen“ in die Geheimnisse des Nationalparks Bayerischer Wald ein. Was steckt hinter der Philosophie „Natur Natur sein lassen“? Welche Sehnsüchte verbindet der Mensch mit dem Wald? Wie hat sich das Schutzgebiet seit seiner Gründung weiterentwickelt? Und wer oder was lebt eigentlich alles in der entstehenden Wildnis? All das und noch viel mehr erfahren die Besucher beim Rundgang. Für die Kleinsten gibt es eine spezielle Kinderlinie mit elf Hörstationen, an denen Nationalpark-Wissen kindgerecht vermittelt wird – und auch Erwachsene spannende Fakten erfahren.

 

Tier-Freigelände

Luchse, Habichtskäuze, Wölfe, Wisente, Fischotter, Bären oder Auerhühner: Erleben Sie im TIER-FREIGELÄNDE die typischen Wildtiere, die im Bayerischen Wald heimisch sind und waren. Inmitten der entstehenden Waldwildnis kann man auf über 200 Hektar rund 40 Säugetier- und Vogelarten beobachten. Die Tiere sind in großräumigen, naturnahen Gehegen und Volieren untergebracht. Also beinahe wie in der freien Wildbahn – inklusive vieler Rückzugsmöglichkeiten für die tierischen Bewohner. Ein sieben Kilometer langer Rundweg, für den Sie sich drei bis vier Stunden Zeit nehmen sollten, lädt zur Entdeckertour ein. Abkürzungen sind möglich. Das Gelände ist für Kinderwagen sowie Rollstühle geeignet, im Winter geräumt und ganzjährig frei zugänglich.

 

Pflanzen-Freigelände

Die Flora macht den Nationalpark erst so richtig spannend. Auf vier Hektar rund um das Hans-Eisenmann-Haus können Besucher an teils seltenen Blumen, Gräsern, Sträuchern, Bäumen, Farnen und Moosen vorbeischlendern, die allesamt im Bayerischen Wald zu Hause sind. Mehrere hundert Arten zeigt das PFLANZEN-FREIGELÄNDE in ihren natürlichen Lebensräumen und -gesellschaften – zum Teil sogar in besonders leicht einsehbaren Hochbeeten. Das Gelände ist ganzjährig zugänglich.


Gesteins-Freigelände

Der Bayerische Wald ist steinreich – im wahrsten Sinne des Wortes. Das GESTEINS-FREIGELÄNDE gibt detaillierte Einblicke in die Erdgeschichte der Region. Einige der Gesteine können auf über 500 Millionen Jahre zurückblicken. Anhand von jeweils an einer Ecke angeschliffenen Felsblöcken lassen sich schnell, spannend und mit allen Sinnen die Unterschiede der Gneis- und Granit-Arten entdecken. Das Gelände ist ganzjährig zugänglich.

 

Nationalparkzentrum Falkenstein

Das Haus zur Wildnis
Den Mittelpunkt des Nationalparkzentrums Falkenstein bildet das HAUS ZUR WILDNIS. Schon allein dessen einzigartige Architektur ist faszinierend, gewährt sie doch selbst im Inneren stets einen Blick auf den 1315 Meter hohen Großen Falkenstein. Die entstehende Waldwildnis im Nationalpark Bayerischer Wald ist schließlich auch das bestimmende Thema der Ausstellung. Werden, Wachsen und Vergehen – dieser Kreislauf ist allgegenwärtig und kann mit allen Sinnen entdeckt werden. Besonders eindrucksvoll ist der Wurzelgang. Besucher wandeln unterirdisch durch die Bodenschichten und entdecken dabei die dort lebenden Kleinstlebewesen. Kinder begleitet unser Maskottchen, der Schratzl, zu pfiffigen Erlebnis- und Spielstationen.

Tier-Freigelände / Steinzeithöhle
Neben Luchsen und Wölfen lassen sich im TIER-FREIGELÄNDE zwei einstige Bewohner des Bayerwalds beobachten: Wildpferde und Urrinder. Während Wildpferde die nacheiszeitliche Steppenlandschaft besiedelten, lebten Urrinder bis ins frühe Mittelalter in Bayerns Wäldern. Dieses ungewöhnlich anmutende Duo verbindet die naturnah gestalteten Gehege thematisch mit der STEINZEITHÖHLE. Dort werden Besucher dank Kunstfelsenkulisse in die Altsteinzeit entführt und erleben den Wandel von Klima, Landschaft und Tierwelt von damals bis heute. Ein knapp drei Kilometer langer Rundweg, für den Sie sich rund eineinhalb Stunden Zeit nehmen sollten, führt an allen Anlagen vorbei. Das Gelände ist für Kinderwagen sowie Rollstühle geeignet, im Winter geräumt und ganzjährig frei zugänglich.


Waldgeschichtliches Museum in St. Oswald
Der „Waidler“ hat zu seinem „Woid“ schon immer eine besondere Beziehung. Dieses Zusammenwirken von Wald und Mensch – oftmals liebevoll, vielfach künstlerisch, selten leidvoll aber meist bodenständig traditionsbewusst – nimmt das WALDGESCHICHTLICHE MUSEUM unter die Lupe. So erleben Besucher nicht nur die erdgeschichtlichen Anfänge der Region, sondern vor allem das menschliche Wirken im Bayerwald – von der Glasindustrie über die Forstwirtschaft bis hin zum Schutzgebiet. Dazu gibt’s spannende Einblicke in Brauchtum, Zeitgeschichte, Literatur und Musik. Sogar Zeitzeugen kann in gemütlichen Audiosesseln gelauscht werden. Kinder erklimmen derweil den begehbaren Treppenbaum, der die drei Ebenen des Museums verbindet und eine abenteuerliche Entdeckerreise verspricht.


Waldspielgelände in Spiegelau
Nirgends sonst im Nationalpark Bayerischer Wald funktioniert das so prächtig wie im WALDSPIELGELÄNDE. Das etwa 50 Hektar große Erlebnisareal hält unzählige Abenteuer parat. Genau das Richtige für den Familienausflug – egal zu welcher Jahreszeit! Drei spannende Bereiche warten darauf, erkundet zu werden.

Ungewöhnliche Waldeinsichten erleben Besucher an zehn interessanten Stationen des Naturerlebnispfades. Mit Naturmaterialien musizieren, Pflanzen ertasten, barfuß den Waldboden spüren, den Klängen von Vögeln lauschen, natürliche Düfte riechen oder einfach mal innehalten: All das ist auf dem rund zwei Kilometer langen Naturerlebnispfad möglich. Nicht nur die Kleinsten haben dabei Spaß.
Mal wieder Lust, sich richtig zu verausgaben? Dann sind die Spielplätze der perfekte Ort. Nach Herzenslust kann gerutscht, geklettert, gespielt oder geschaukelt werden. Selbst eine Seilrutsche steht bereit. Einige der Attraktionen sind – wie große Teile der Wege im Waldspielgelände – barrierearm gehalten. Beachten Sie bitte, dass im Winter ein Großteil der Spielgeräte abmontiert ist.
Zentral gelegen bietet die Waldwiese genug Platz zum Herumtoben. Forscher können im Tümpel Libellen suchen, den emsigen Betrieb am Insektenhotel beobachten oder in der Spechthöhle in die Rolle eines hämmernden Vogels schlüpfen. Außerdem gibt’s eine Feuerstelle und eine Unterstellmöglichkeit für schlechtes Wetter. In der kalten Jahreszeit lassen sich auf der Wiese übrigens prima Iglus und Schneeskulpturen bauen.

 

Wandern im Nationalpark
Am intensivsten entdecken Sie unsere beeindruckende Natur mit ihren unterschiedlichsten Lebensräumen zu Fuß. Dabei steht Ihnen ein bestens markiertes Wanderwegenetz zur Verfügung. Auf rund 350 Kilometern können Sie den Nationalpark erkunden. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Kategorien von Wegen. Auf Rundwegen, die durch ein Tiersymbol auf gelbem Untergrund gekennzeichnet sind, kommen Sie stets zurück zum Ausgangspunkt. Streckenwege, gekennzeichnet durch Pflanzensymbole auf weißem Untergrund, führen von A nach B. Darüber hinaus gibt es noch einige Fernwanderwege, zum Beispiel den zertifizierten Qualitätswanderweg Goldsteig oder den Europäischen Fernwanderweg E6, mit Spezialsymbolen.
An besonders interessanten Orten unseres Nationalparks finden Sie zudem kurze Erlebniswege. Dazu gehören der Seelensteig und der Aufichtenwaldsteg unterhalb des Rachels, der Natur-Erlebnis-Pfad im Waldspielgelände, der Windwurf-Erlebnispfad am Falkenstein, der Erlebnisweg Schachten und Filze bei Frauenau oder der Erlebnisweg durch das Urwaldgebiet Hans-Watzlik-Hain bei Zwieslerwaldhaus.
Auch im Winter muss nicht auf das Wandervergnügen verzichtet werden. Vor allen in den tiefer gelegenen Bereichen des Nationalparks gibt es ein ausgedehntes Netz an gewalzten oder geräumten Winterwanderwegen – etwa rund um die Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein sowie im Waldspielgelände. Alternativ bieten sich Schneeschuhwanderungen an.

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Baumwipfelpfad Neuschönau

Baumwipfelpfad-Neuschoenau

Über die B 12 bis zur Stadt Freyung fahren, in Freyung im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt nehmen und der Beschilderung Nationalpark Bayerischer Wald folgen. In Neuschönau am Nationalpark sind genügend Parkplätze vorhanden.

Das Wahrzeichen des Bayerischen Waldes: Baumwipfelpfad mit einzigartigem Baumturm in Neuschönau

8 bis 25 Meter über dem Waldboden in unberührter Natur spazieren gehen und einzigartige Perspektiven erleben - das ermöglicht Ihnen der Baumwipfelpfad im Nationalpark Bayerischer Wald!

Auf einer Länge von insgesamt ca. 1,3 km entführt er die Besucher in eine scheinbar andere Welt und gewährt Einblicke, die einem sonst verborgen bleiben.

Man kann die faszinierende Natur des Nationalparks aus luftiger Höhe erkunden und dabei traumhafte Ausblicke genießen!

Der 1300 Meter lange Steg endet auf der Plattform des beeindruckenden "Baumturms" in einer Höhe von 44 Metern und verspricht einen fantastischen und nahezu grenzenlosen Ausblick: zum einen in Richtung Lusen auf ein besiedlungsfreies Gebiet mit Wald und Wildnis pur, zum anderen auf die gepflegte Kulturlandschaft des Bayerischen Waldes bis hin zu den Alpen.

Am Parkplatz des Tier-Freigeländes erfolgt der Zutritt zum weltweit längsten Pfad dieser Art über einen Einstiegsturm, der mit Hilfe seines Aufzugs auch Senioren, Rollstuhlfahrern und Eltern mit Kinderwagen einen bequemen und unbeschwerten Besuch ermöglicht.

Weitere Informationen unter: www.neuschoenau.de/de/baumwipfelpfad/uebersicht.html

 

 

Hochseilpark Kadernberg – Schönberg

Auf der B 12 fahren Sie in Richtung Freyung, nehmen nach ca. 7 km die Ausfahrt auf den Autobahnzubringer biegen nach ca. 5 km links auf die B 85 in Richtung Tittling ab, fahren dann auf der B 85 bis Schönberg und folgen der Beschilderung.

Am Gipfel des Kadernbergs in Schönberg befindet sich der Naturhochseilpark SCHÖNBERG.
56 Erlebnisstationen in 3 bis 20 Meter Höhe gilt es zu entdecken und zu meistern. Der Hochseilgarten ist in mehrere einzeln zugängliche Schleifen mit unterschiedlichen Herausforderungen aufgeteilt. Welchen du dich stellst, entscheidest du selbst. Schwebe auf einem Flying Fox Parcours mit insgesamt 250 Meter Länge durch den Wald!

Nähere Informationen unter: https://www.bayerischer-wald.de/Media/Attraktionen/Naturhochseilpark-Schoenberg

 

 

Golfplatz Raßbach – Kellberg;

Donau Golfclub / 24-Loch Golfvergnügen im Bayerischen Wald

Golf-Rassbach

Sie erreichen den Golfplatz in Raßbach auf der Ortsstraße durch Salzweg in Richtung Passau, biegen in Kastenreut in Richtung Thyrnau ab, fahren bis zu Staatsstraße und biegen nochmals nach links ab in Richtung Hauzenberg und biegen kurz nach der Ausfahrt Thyrnau rechts in Richtung Kellberg ab und folgen der Beschilderung Golfplatz.

Die 24-Loch-Golfanlage des Donau Golf Club Passau-Raßbach ist konzipiert sowohl für den guten Golfspieler als auch für den Golfeinsteiger. Saftige Fairways und schnelle treue Grüns laden zu einer schönen Golfrunde ein.

 

 

Kletterwald Waldkirchen

Fahren Sie auf der B 12 in Richtung Freyung, biegen nach ca. 12 km in Richtung Waldkirchen ab und folgen der Beschilderung. Es erwarten Sie: Spannung - Erholung - Spaß - Teamgeist - Vitalität - Abenteuer.

Wunderschön in einem alten Baumbestand in Zentrumsnähe befindet sich der Kletterwald Waldkirchen.
Mit sechs Parcours
, die sich in Höhe und Schwierigkeitsgraden unterscheiden, ist für jeden abenteuerlustigen Besucher etwas dabei.

Bestens Ausgerüstet. Nach der Einschulung und Sicherheitsunterweisung können die Parcours beliebig oft durchklettert werden. Festes Schuhwerk ist erforderlich!

Nähere Informationen unter: www.kletterwald-waldkirchen.de

 

 

Sommerrodelbahn Grafenau Bärenbob

Sommerrodelbahn-1 Sommerrodelbahn-2

Sie fahren auf der B 12 bis Freyung und biegen beim Kreisverkehr bei der 3. Ausfahrt ab nach Grafenau. In Grafenau folgen sie der Beschilderung.

Direkt am Nationalpark Bayerischer Wald, nur wenige Kilometer vom längsten Baumwipfelpfad der Welt in Neuschönau entfernt, ist das neue Kreiselmonster beheimatet. Es wartet in unserer Bergabstrecke und besteht aus 4 spektakulären Kreiseln!

Weitere Informationen unter: www.sommerrodelbahn-grafenau.de

 

 

Freilichtmuseum Finsterau

Freilichtmuseum-1 Freilichtmuseum-2

Sie fahren auf der B 12 bis Freyung, biegen beim Kreisverkehr bei der 3. Ausfahrt in Richtung Grafenau ab und verlassen diese Straße nach ca. 300 m in Richtung Mauth-Finsterau.

Museum für das ländliche Siedlungswesen des Bayerischen Waldes

Alte Dächer unter freiem Himmel - Draußen und drinnen!
Für alle, den ganzen Tag, das ganze Jahr. Das Freilichtmuseum Finsterau ist ein Wind- und Wettermuseum, ein Wandermuseum, ein Frühling-Sommer-Herbst-und-Winter-Museum. Es ist ein Bauernhofmuseum, ein Stuben- und ein Wohlfühlmuseum.

Aus dem ganzen Bayerischen Wald sind hierher Bauernhäuser und ganze Höfe gekommen. Und eine Dorfschmiede, eine Kapelle, ein Straßenwirtshaus. Ein prunkvolles lichtes Salettl beim Wirtsgarten und ein abenteuerlicher Unterdachspielplatz bieten Zuflucht bei Regenwetter. Kühe und Schafe – und zwei Esel schauen über den Weidezaun, aus den Bauerngärten winken Blumen und Kräuter.

Weitere Informationen unter: https://www.freilichtmuseum.de/

 

 

 
 

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