Strahlender Sonnenschein beim 1. Salzweger Künstlermarkt

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Bei königlichem Wetter fand am Sonntag, den 30.09.2018 im Zuge des Salzweger Pfarrfests der erste Künstlermarkt in Salzweg statt.

Vor und neben der Kirche präsentierten zahlreiche Künstler und Künstlerinnen, die fast alle aus dem Gemeindegebiet stammten, ihre kreativen Arbeiten. Dabei gab es viel zu sehen und zu entdecken und so mancher Besucher war erstaunt über das breit gefächerte künstlerische Angebot.

Der Künstlermarkt zeigte, dass die Gemeinde im Bereich Kunst und Kreativität viel zu bieten hat. Die Arbeiten reichten von Malerei, Skulpturen, Schmuck, Upcycling-Produkten und Keramik, bis hin zu Unikaten aus, Papier, Holz und Filz und Glas.

In dieser inspirierenden Atmosphäre entstand ein reger Austausch zwischen Künstlern und Besuchern und zusammen mit den vielfältigen Programmpunkten des Pfarrfests und dem wunderbaren Angebot an Speis und Trank, war die Kombination aus Pfarrfest und Künstlermarkt eine runde Sache.

Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle teilnehmenden Künstler, an die Pfarrei und den Pfarrgemeinderat, die das bunte Treiben erst möglich gemacht haben.

 

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Einladung zum Künstlermarkt

Am 30.09.2018 findet zusammen mit dem Pfarrfest der Pfarrei St. Rupert, der erste Künstlermarkt in Salzweg statt.

Auf dem Kirchenvorplatz präsentieren kanpp 20 KünstlerInnen und KunstkandwerkerInnen aus dem Gemeindegebiet ihre handgefertigten Unikate. Eine Vielfalt verschiedener Werksbereiche erwartet die Besucher - von Malerei, Fotografie, Keramik, Schmuck und Upcycling bis hin zu Arbeiten aus Leder und Papier gibt es noch viel anderes Schönes und Kreatives zu entdecken. Wir freuen uns auf einen inspirierenden Markttag mit interessanten Gesprächen und natürlich vielen einzigartigen Werken. Beginn ist um 11 Uhr nach dem Gottesdienst.

 

Kuenstlermarkt

 

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Andenken und Spurensuche

Viele Marterl und Wegkreuze lassen sich im Gemeindegebiet aufspüren. Einige liebevoll restauriert und gepflegt, andere in Vergessenheit geraten und eingewachsen. Jedes Kreuz und jeder Stein berichtet von einem Schicksal und erzählt die ganz besondere Geschichte eines Menschen. Um das Andenken an diese Geschehnisse zu erhalten und mehr über die Menschen und die historischen Hintergründe zu erfahren, sammeln wir Informa-

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tionen zu den Marterln und Wegkreuzen in der Gemeinde - bitte melden Sie sich beim Quartiersmanagement, wenn Sie hierzu etwas wissen.

Auch der Gedenkstein an der Passauer Straße soll besser zur Geltung gebracht werden. Der Stein erinnert an das Fuhrwerksunglück, das sich im Herbst 1879 an eben dieser Stelle ereignete. Gerade wird der Gedenkstein gereinigt und restauriert. Im Anschluß daran soll er an die gegenüberliegende Straßenseite versetzt werden, wo er viel besser sichtbar sein wird.

 

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Von der Wendeplatte zur Bienenweide

Seit einiger Zeit wird in den Medien auf das Thema Insektensterben aufmerksam gemacht. Eine Langzeitstudie belegt den alamierenden Rückgang von Insekten. Weil diese Entwicklung dringend aufgehalten werden muss und dabei auch viele kleine Aktionen eine Verbesserung bringen können, hat eine Bürgerin aus Straßkirchen die Initiative ergriffen. Frau Haller hat sich dafür eingesetzt, dass die Wendeplatte am Sonnenweg nun als Zuhause und als Nahrungsquelle für viele Insekten dienen kann und die dort wachsenden Pflanzen länger wachsen können. Frau Haller hat die Patenschaft für das Mittelstück der Wendeplatte am Sonnenweg übernommen und pflegt nun nicht nur ihren eigenen blühenden Garten, sondern kümmert sich auch um die Wendeplatte. Dort wird sie zum Beispiel auch viel seltener mähen, als das zuvor der Fall war.

An immer mehr Orten beginnt man gegen den Insektenrückgang aktiv zu werden. Brachflächen werden in blühende Wiesen und Kreisverkehre in Bienenweiden umgestaltet - auch der Kreisverkehr in Jägeröd ist ein Beispiel hierfür. Hier sind wir alle gefragt um umzudenken und das Insektensterben aufzuhalten.

 

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Vortrag zur Netten Toilette

Um die Situation der fehlenden öffentlichen Toiletten zu verbessern, wird gerade an der Einführung eines Toilettennetzwerkes in Salzweg und Straßkirchen gearbeitet. Hierzu wird auch das Konzept der Netten Toilette geprüft, das deutschlandweit bereits in über 250 Städten und Gemeinden erfolgreich umgesetzt wird. Dazu haben wir Frau Petra Friedl von der Werbegemeinschaft Perlesreut zu uns eingeladen. Frau Friedl war Mitinitiatorin der Netten Toilette in Perlesreut, wo das Konzept bereits 2009 eingeführt wurde. Am 25.05. hielt sie im Gasthaus Girmindl in Straßkirchen vor interessierten Mitgliedern des Gemeinderats und der Werbegemeinschaft einen sehr motivierenden Vortrag. Sie berichtete eingehend über die durchwegs positiven Erfahrungen, die in Perlesreut in den letzten 9 Jahren mit der Netten Toilette gesammelt werden konnten.

Die Idee der Netten Toilette ist es, dass ohnehin vorhandene Toilettenanlagen in Gastronomie- und Einzelhandelsbetrieben etc. für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, ohne dass ein Konsum- oder Kaufzwang entsteht. Im Gegenzug erhalten die teilnehmenden Betriebe eine Aufwandsentschädigung von der Gemeinde.

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Künstler Andreas Strauss vor Ort in Salzweg

Nach der regen Beteiligung an der Standortsuche für die neuen gestalteten Sitzgelegenheiten, kam nun der Künstler und Designer Andreas Strauss zur Erarbeitung eines gestalterischen Entwurfs nach Salzweg. Zu Beginn seines Besuches stellte er einige seiner Projekte im öffentlichen Raum vor und erläuterte dabei seinen stets ressourcenschonenden Umgang mit Materialien und die oft partizipativen Vorgehensweisen. Bei der anschließenden Begehung konnte er sich mit dem Ort vertraut machen und im Gespräch viele Einblicke in das Salzweger Leben und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger gewinnen.

Der erste Standort für eine von Andreas Strauss gestaltete Sitzgelegenheit wird die Ortsmitte sein.

Doch auch entlang der Spazierwege werden, wie von vielen Bürgerinnen und Bürgern gewünscht, mehrere Bänke aufgestellt - hier sind wir derzeit noch bei der Auswahl der besten Plätze - ich halte Sie auf dem Laufenden.

 

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